Wir haben folgende Reise gemacht:
Reisetermin: vom 10.01.2009 bis 25.01.2009
Hotel: Bahari Beach
Safari: 8 Tage Masai Mara
Wenn einer eine Reise tut …
Nachdem 2008 der Herzenswunsch meiner Frau mit der Tibet-China-Reise in Erfüllung ging, sollte ich für 2009 ein Traumziel nennen. Es kam natürlich nur eine Erlebnisreise in Betracht. In früheren Reisen hatten wir bereits verschiedene Kulturen, Landschaften und Küsten kennengelernt; aber unsere Kenntnisse Afrikas reichten nur bis zum Nordrand der Sahara. Deshalb entschied ich mich spontan für den schwarzen Kontinent mit seinen exotischen Tieren, den Savannen und auch Eindrücken der dort lebenden Menschen.
Also kam nur eine Kombinationsreise Safari/Relax in Frage, denn nach sicher anstrengenden Fahrten sollte noch eine geruhsame Woche in einem netten Strandhotel am Indischen Ozean folgen. Dies war natürlich auch der Reisezeit geschuldet, denn Januar bis März sollte nach allgemeiner Meinung die beste Reisezeit für Zentralafrika sein, während man gleichzeitig der Kälte in Deutschland etwa entfliehen kann. Die nächste Frage war das Zielland. Eine erste Internetrecherche führte uns nach Abwägung aller Für und Wider nach Kenia. Neben dem (bis dahin noch nur zu schätzendem) Preis-Leistungsverhältnis spielten da noch Erinnerungen an Buch und Film „Jenseits von Afrika“ und für mich frühere Erzählungen Hemingways, der in Kenia jagte, eine Rolle.
Jetzt mussten wir ein Reisekontor oder einen Veranstalter wählen, der für uns das Passende anbot. Eine Fahrt zum Flughafen zeigte, dass es als Lastminute keine Kombinationsreisen gibt. Nur das Hotel zu wählen und vor Ort die Safari zu buchen war uns zu unsicher. Neben der Zeit ungenutzter aber bezahlter Zimmer wollten wir auch für die Safari einen Ansprechpartner in Deutschland haben; man weiß ja nie!!
Danach suchte ich im Internet. Unter „Keniaferien“ waren über 12.000 Einträge gelistet. Unter einer der ersten war mit www.keniaferien.de/Kenia&Safari stand noch als Erklärung:
„19 Jahre KeniaSpezialist&Erfahrung Kenia Urlaub, Kenia Safari und mehr“ vermerkt.
Das klang doch schon mal gut. Nachdem wir diesem Link folgten, landeten wir auf einer ansprechenden Seite mit interessanten Angeboten. Ein Klick auf den Kontakt-Button nannte uns den Anbieter: Reisekontor Schmidt hier in Leipzig am Connewitzer Kreuz. Na klar, dass wir dorthin fuhren, um uns ein Bild vom Reisekontor zu machen und gleichzeitig Einzelheiten zu erfahren. Die von uns gewünschten Informationen klangen gut und auch die von uns gewählte Variante der 8-tägigen Safari und das Badehotel unter langjähriger deutscher Leitung entsprachen unseren Vorstellungen. Das die Inhaberin persönlich die Reise begleiten würde war ein weiterer Pluspunkt. Zu Hause wurden an Hand des mitgegebenen Katalogs die Logdes und das Hotel bezüglich ihres Niveaus und ihrer Empfehlungsrate im Internet abgecheckt und nur Positives in Erfahrung gebracht. Es wurde also schnell gebucht.
Eine Woche vor Urlaubsbeginn traf sich die Reisegruppe bei einem Glas Sekt und es wurden vereinzelte Fragen, so auch die Besetzung der Safari-Kleinbusse geklärt und die Zugfahrt zum Flughafen München abgesprochen. Pünktlich trafen wir uns am Leipziger Bahnhof; trotz individueller Fahrmöglichkeit hatten wir den gemeinsamen Zug gewählt. Frau Schmidt sorgte dann auch für das Einchecken, wie auch in Mombasa für das Passieren der Pass-und Zollstation. Die Safaribusse standen pünktlich am Ausgang bereit. Die Gruppe, die gleich mit der Safari begann, gab ihre Koffer in die Obhut der Reiseleiterin und bestieg mit ihren Rundreisetaschen die Wagen.
Die einwöchige Safari war ein Erlebnis. Alle waren der Meinung, dass die Logdes, in denen wir übernachteten, ihre positive Beurteilung verdient hatten. Der Fahrer absolvierte seinen anstrengenden Job souverän und erklärte auch Diverses, wie Tiere, Pflanzen und Sehenswürdigkeiten in passablem Deutsch.
Nach dieser Woche etwas ermattet zurückgekehrt, trafen wir im Strandhotel ein. Auch hier hatte Frau Schmidt gut vorgesorgt; alle Zimmer entsprachen den Wünschen und Erwartungen, keiner hatte Probleme.
Das Hotel hatte eine angenehme Größe, das Essen schmeckte jederzeit und die leitende Angestellte, eine Deutsche, die schon viele Jahre dieses Amt innehatte, achtete auf Qualität in jeder Beziehung. Eine vom Reisekontor organisierte kostenfreie Stadtbesichtigung Mombasas rundete die Woche des Badeurlaubs gekonnt ab, so dass wir am Ende des Urlaubs auf 15 wundervolle und ereignisreiche Tage zurückblicken konnten.
Eine nette Geste des Abschieds und der Trennung in Leipzig war ein Blumensträußchen für die Damen, überreicht vom Ehemann der netten Reisebegleiterin, Frau Schmidt.
Vielen Dank – wir werden sicher unseren nächsten Urlaub – Costa Rica? – mit dem Reisekontor Schmidt buchen.
Familie K.
Bahari Beach
Red Elefant, Shimba Hills
Ute Springer
Bahari Beach
Kenia Compakt
Fam. Vogel
Bahari Beach
Kenia Compakt
Fam. Kühne
Bahari Beach
Kenia Compakt
Familie Tandel
Bahari Beach
Kenia Compakt
Weddemar und Friedrich
Bahari Beach
Kenia Compakt
Familie Kleinfelder
Bahari Beach
Kenia Compakt
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